(Mitschnitt einer früheren Veranstaltung)
Leistungsfähigkeit beginnt im Inneren.
Im (Leistungs-)Sport wird der Tractus gastro-intestinalis primär unter ernährungsphysiologischen Aspekten betrachtet. Seine mechanischen, neurovegetativen und faszialen Einflüsse auf das muskuloskelettale System bleiben jedoch häufig unbeachtet – obwohl sie entscheidend zu Kraftübertragung, Stabilität, Belastbarkeit und Regeneration beitragen.
Rezidivierende Verletzungen. Instabile Leistungsfähigkeit. Verzögerte Regeneration. Im Leistungs- und Spitzensport stoßen lokal orientierte diagnostische und therapeutische Konzepte häufig an ihre Grenzen.
Diese Weiterbildung vermittelt Ihnen ein vertieftes, praxisorientiertes Verständnis der viscero-somatischen Zusammenhänge des Gastrointestinaltrakts und deren gezielte therapeutische Nutzung im sportlichen Kontext.
Warum der Gastrointestinaltrakt im Sport eine Schlüsselrolle spielt
Funktionelle Störungen des Tractus gastro-intestinalis können sich bei Sportler:innen äußern als:
Insbesondere unter hoher Trainings- und Wettkampfbelastung wirken viszerale Spannungen häufig als limitierender Faktor, der rein somatisch nicht ausreichend adressiert werden kann.
Thematische Schwerpunkte:
Maximal 24 Teilnehmer:innen für intensives, praxisnahes Arbeiten.
-Kursunterlagen-Pausenverpflegung inkl. Kaffee und Getränke-Lunch an allen Seminartagen
Kurszeiten:
Freitag: 09:00 – 17:00
Samstag: 09:00 17:00
Sonntag: 09:00 – 13:00
Didaktisches Konzept
Osteopathie: Sport & Olympics vermittelt einen integrativen, professionsübergreifenden Ansatz zur Beurteilung und Behandlung komplexer Belastungs- und Beschwerdebilder imHochleistungssport.
Das gastrointestinale System wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern in funktionelle Ketten, neurovegetative Regulationsmechanismen und sportartspezifische Belastungsprofileeingebettet. Anhand klinischer Fallbeispiele aus dem Leistungs- und Spitzensport lernen die Teilnehmenden, Ursachen jenseits der lokalen Symptomatik zu identifizieren undtherapeutisch nutzbar zu machen.
Der Fokus liegt auf klinischer Relevanz, interdisziplinärer Anschlussfähigkeit und unmittelbarer Umsetzbarkeit im Trainings- und Wettkampfalltag.
Inhalte der Weiterbildung
Diese Fortbildung verbindet klinische Anatomie, funktionelle Physiologie und direkte manualtherapeutische Umsetzung mit einem klaren Fokus auf den Tractus gastro-intestinalis.
Zielgruppe
Diese Weiterbildung richtet sich an:
Der Fokus liegt auf klinischer Relevanz, interdisziplinärer Anschlussfähigkeit und unmittelbarer Umsetzbarkeit im Trainings- und Wettkampfalltag.
Ihr therapeutischer Mehrwert
Nach dieser Weiterbildung können Sie:
27. - 29. März 2026
Unterkunft:
Diese ist separat zu buchen.
Normalpreis: € 750,–
gültig bis 01.03.2025
Spätbucher: € 800,–
gültig bis 27.03.2026
Fazit
Der Tractus gastro-intestinalis ist mehr als ein Verdauungsorgan – er ist ein zentraler Leistungsmodulator.Diese Weiterbildung erweitert Ihre therapeutische Perspektive dort, wo klassische sporttherapeutische Ansätze an ihre Grenzen stoßen, und ermöglicht Ihnen eine tiefere, nachhaltigere Betreuung von Sportler:innen.
Obere Venserstrasse 33, 6773 Vandans, Austria
2026 byJele Zandveld